„Drei Eintritte“ in die Straße Fuyun unterstützen die „drei Serviceleistungen“ – Nachrichten & Informationen – Zhejiang Xinyun Holzindustrie-Gruppe Co., Ltd.

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Die Straße Fuyun setzt die von der Provinzpartei- und der Provinzregierung beschlossenen Maßnahmen zur gleichzeitigen Bewältigung beider Herausforderungen (Epidemiebekämpfung und wirtschaftliche Entwicklung) konsequent um und orientiert sich eng am zentralen Arbeitsprogramm des Kreisparteikomitees. Gemäß den Anforderungen der „drei Serviceleistungen“ (Service für die Bevölkerung, für Unternehmen und für Projekte) wird die Dienstleistung direkt vor Ort auf der Ebene der Basis geleistet, um den Wiederaufbau und die Wiederaufnahme der Projektarbeiten, die sozialräumliche Governance auf kommunaler Ebene sowie die Unterstützung einkommensschwacher Haushalte wirksam voranzutreiben.

Erstens: „Eintritt in Projekte“ zur Förderung der Wiederaufnahme von Bau- und Produktionsaktivitäten. Unter Verfolgung des Leitgedankens „Projekte stehen im Mittelpunkt“ treibt die Straße Fuyun ihre Entwicklung aktiv voran. Seit Wiederaufnahme der Arbeiten führt die Führungsebene persönlich die operative Umsetzung an und fördert gezielt die Wiederaufnahme der Bauprojekte. So wurden u. a. die Enteignungs- und Vertragsabschlussverfahren für das Versuchswerk für Spielzeug der Firma Xinyun abgeschlossen; die Erhebung und Bestandsaufnahme für die Sanierung des Wohngebiets Daqing Si (Phase III); sowie die Grundstücksentwicklung für das Projekt zur technischen Modernisierung der Abwasserreinigung und -entsorgung erfolgreich abgeschlossen. Auch wichtige Vorhaben wie der Neubau des städtischen Kindergartens Dong, die Abwasseraufbereitung im Wohngebiet Yunzhang, die Erschließung landwirtschaftlicher Flächen in Ju Cun, die Siedlung für die Umsiedlung im Rahmen des ländlichen Flächennutzungsprojekts Zhuangqian (für Grundstücke mit Nutzungsrecht), sowie die Errichtung eines hochwertigen Ackerlandes in Zhuangqian wurden termingerecht wieder aufgenommen. Insgesamt wurden für 421 Unternehmen (einschließlich Einzelunternehmen) sowie über 4.500 Personen Genehmigungen für die Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit ausgestellt – ein wichtiger Beitrag zum landesweiten Wiederaufnahmeprozess.

Zweitens: „Eintritt in Stadtviertel“ zur Stärkung der lokalen Governance. Aufbauend auf dem Programm „Sobald die Pfeife ertönt, sind wir vor Ort“, bei dem berufstätige Parteimitglieder und Funktionäre sich in ihren Wohnvierteln melden, wurde das Projekt „Koordinierte Gruppenarbeit – Mikro-Governance“ gestartet. Als zentrale Akteure fungieren die „Großen Parteikomitees“ der einzelnen Stadtviertel, welche nach dem Prinzip „Bestellung durch das Viertel – Ausführung durch Parteimitglieder und Funktionäre“ arbeiten und so die Verantwortung für Governance und Service vor Ort stärken. Mithilfe des Mechanismus „Mikro-Netzwerk-Management plus zonale Zuständigkeitsverteilung“ werden Ressourcen berufstätiger Parteimitglieder und Funktionäre, lokaler Organisationen, engagierter Bürgerinnen und Bürger sowie ehrenamtlicher Helfer optimal genutzt und zu einer kooperativen Serviceplattform gebündelt. Insgesamt beteiligten sich 2.088 berufstätige Parteimitglieder und Funktionäre an Aktivitäten wie politische Aufklärung, Schlichtung von Konflikten, Förderung eines zivilisierten Verhaltens, Verbesserung der Umweltqualität sowie Sicherheitspatrouillen – was nicht nur die Beteiligung der Bewohner an der lokalen Governance erhöht, sondern auch konkrete Probleme von Anwohnern und Unternehmen löst und so eine gemeinsam gestaltete, gemeinsam genutzte und gemeinsam getragene Governance-Community im Stadtviertel hervorbringt.

Drittens: „Eintritt in Dorfgemeinschaften und -gruppen“ zur Bekämpfung der Armut. Dieses Jahr ist das entscheidende Jahr für den endgültigen Sieg im Kampf gegen die Armut. Die Straße Fuyun setzt daher energisch den Plan zur Verdoppelung der Einkommen einkommensschwacher Haushalte um und führt umfassende Besuche bei diesen Haushalten durch. In jedem Dorf (bzw. jeder Aktiengesellschaft für kollektives Dorfvermögen) bilden die zuständigen Führungskräfte, die vor Ort tätigen Beamten sowie die Dorfvorstände sogenannte „Informations- und Beratungsteams“, die alle einkommensschwachen Haushalte besuchen und deren individuelle Lebenssituationen analysieren. Auf dieser Grundlage werden maßgeschneiderte Hilfsmaßnahmen entwickelt; zudem erfolgt eine verstärkte Aufklärung über Förderprogramme für die Entwicklung lokaler Wirtschaftszweige, um die Eigeninitiative und Selbsthilfefähigkeit der Betroffenen nachhaltig zu stärken. Ziel ist es, bei den einkommensschwachen Haushalten ein Bewusstsein für fleißiges Arbeiten und eigenverantwortliches Wohlstandstreben zu wecken und damit passive Haltungen wie „Abwarten, Hoffen und Fordern“ zu überwinden.

IT-Berater für Unternehmensservices: @Jucheng Business